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Voraussetzungen

Backtalk lässt sich nur auf Unixsystemen und Derivaten, etwa Linux, installieren. Für den Betrieb ist zusätzlich noch ein CGI-fähiger Web-Server notwendig. Eine Datenbank wird nicht zwingend benötigt. Außerdem sollte man sich vor der Installation darüber im klaren sein, wie sich die Benutzer später beim System authentifizieren sollen. Dabei gibt es im Prinzip drei Möglichkeiten: Backtalk-Accounts, Unix-Accounts und Datenbank-Accounts. Backtalk-Accounts haben den Vorteil, dass sie leichter einzurichten sind, man braucht nur Zugriff auf das CGI-BIN-Verzeichnis. Unix-Accounts greifen dabei auf die Datei /etc/passwd zurück, die in klassischen Unix-Systemen die Passwörter verwaltet. Sie können auch dazu benutzt werden, Zugriff über das File Transfer Protocol oder Secure Shell zu steuern. Will man ein bereits bestehendes Login-Verfahren, etwa gestützt auf Datenbanken, nutzen, so ist das meist mit Mehraufwand verbunden, weil Backtalk erst entsprechend konfiguriert werden muss. In diesem How-To werden Backtalk-Accounts verwendet, das ist eigentlich die sinnvollste Methode, denn sie fügt sich in die Einfachheit des Backtalk-Konzepts ein.



joerg 2003-04-13