Jetzt kann man das Quellarchiv auspacken und in das Document-Root-Verzeichnis des Apache verschieben.
Im nächsten Schritt muss eine Tabelle in der Datenbank angelegt werden, zusätzlich ein Nutzer, der auf diese neue Tabelle vollen Zugriff hat.
Im nächsten Schritt wird ins PHPNuke-Verzeichnis gewechselt, dort liegen im Unterordner html alle Konfigurationsdateien. In der Datei config.php müssen noch einige Einstellungen getätigt werden:
Die Zeilen mit den Variablen $prefix und $user_prefix sollten auf den Werten nuke gelassen werden, sonst kommt es beim Anlegen der Datenbanken zu Komplikationen. Ein Problem gibt es nur, wenn mehrere Nuke-Server auf einen Datenbestand zugreifen. Dann müssen die Prefixe angepasst werden, für einen Server nicht. Um alle Tabellen zu erstellen, die für den Betrieb von PHPNuke gebraucht werden, liegt im Verzeichnis phpnuke/sql die Datei nuke.sql.
Die Installation ist jetzt abgeschlossen, PHPNuke kann über einen Browser konfiguriert werden.